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Geschichte in 60 Sekunden

Die erste gesicherte Nachricht des Hofer – Hofes datiert aus dem Jahr 1399, es wird in einer Urkunde ein „Hoff ob Lebenberg, genannt an dem Hoffe“ erwähnt.  1418 wird er als Besitz, der dem Hospital Meran angehört, angeführt („curia Hofers Hof pertinens ad hospitalem Merani“).

Im Laufe der Jahrhunderte wechselt der Hofer – Hof einige Male den Besitzer, bis er schliesslich 1921 in den Besitz der heutigen Familie Schwienbacher übergeht. Im Jahre 1984 übernimmt Josef Schwienbacher den Hofbesitz als Alleineigentümer—1990 wird schliesslich die Jausenstation Hofer-Hof von Ungericht Luise verehel. Schwienbacher eröffnet, welche 2015 an den Sohn Stefan übergeben wird.

 

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Hofer Hof – Storia in 60 secondi

Il maso Hofer – Hof viene nominata la prima volta nell´anno 1399. In un documento di quest´anno viene descritto „un maso sopra Lebenberg (castello Monte Leone)“. 1418 il maso appartiene all´ospedale di Merano („curia Hofers Hof pertinens ad hospitalem Merani“).

Nei secoli il maso cambiava parecchie volte i proprietari — nell´anno 1921 é venuto in possesso della famiglia Schwienbacher. 1984 é diventato il Signor Schwienbacher Josef proprietario del maso Hofer—Hof.

1990 apre il nostro ristoro che 2015 é passato al figlio Stefan.

Wanderweg Ochsentodsteig

Im Jahre 2008 wurde der Wanderweg Ochsentodsteig neu angelegt. Es gibt nun einen Wanderweg der von Tscherms direkt  auf seinen Hausberg, das Vigiljoch, führt.

Der Steig beginnt oberhalb des Hoferhofes auf einer Höhe von 850 Metern, weist eine Länge von 1750 Metern auf und mündet bei 1270 Höhenmetern in den alten Lebenberger Almsteig,  der weiter aufs Vigiljoch führt.

Der Ochsentodsteig heißt so, weil früher Ochsen, die als Lasttiere benutzt wurden, auf dem steilen Gelände zuweilen auch tödlich abgestürzt sind.

Entlang des Steiges wurden mehrere Holzfiguren aus Baumstämmen mit einer Motorsäge geschnitten sowie verschiedene Rastmöglichkeiten und Aussichtspunkte angelegt, die zusammen eine besondere Sehenswürdigkeit dieses Weges bilden. 

Wandervorschlag auf sentres.com 

Hier ein weiterer Wandervorschlag….

Sentiero Ochsentodsteig

Nell´ anno 2008 è stato rifatto il sentiero Ochsentodsteig. Con questo sentiero è stata realizzata la possibilitá di poter camminare da Cermes direttamente fino al Monte San Vigilio.

Il sentiero inizia sopra al maso "Hofer" ad una altezza di 850 metri e ha una lunghezza di 1750 metri. Ad un altezza di 1270 metri imbocca nel vecchio sentiero Monte Leone, che arriva fino al Monte San Vigilio.

Il nome del sentiero proviene dal fatto, che nei tempi passati, dei bui usati come bestiame da soma, sono recipitati a causa del terreno a tratti molto ripidi.

Lungo il sentiero sono state ritagliate delle figure in legno con una motosega da tronchi di alberi e realizzati diversi punti di sosta e vista panoramica.

Guardate su sentres.com 

Un´altra proposta....

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